Bin ich schön?


Die meisten von uns kennen sie, die bei Frauen weit verbreitete "Krankheit" zu zweifeln, gern anders sein zu wollen und immer nur das eben nicht so schöne zu sehen. Und leider fallen uns fast immer die Dinge ein, die bei uns selbst vielleicht nicht ganz so gut gelungen sind. Dann sehen wir die wunderschönen Frauen in den Hochglanzmagazinen und denken: Oh, so werde ich nie aussehen. Stimmt. Aber sind wir deshalb weniger schön? 




Im Juli hatte ich ein interessantes Gespräch mit meiner Kosmetikerin über Jugendlichkeitswahn, der Realität und der Tatsache, dass sich so viele wirklich schöne junge Mädchen nicht attraktiv finden. Und wo ich denke: Wie schade, dass ihr eure Schönheit nicht genießen könnt.

Wenn ich so zurückdenke an die Zeit meiner Jugend und meines frühen Erwachsenenalters, fallen mir unzählige Dinge ein, mit denen ich haderte: zu klein (obwohl ich fast dem Durchschnitt der Frauen in meinem Altern entspreche, wäre ich gerne größer gewesen), das Gesicht zu breit, die Lippen zu schmal, die Sommersprossen in zu großer Zahl vorhanden, die Zähne nicht gerade....Gefühlt gab es tausend Gründe, weshalb viele andere irgendwie besser aussahen. Zumindest in meiner Vorstellung. Komplimente von anderen, und die waren nicht selten, konnte ich nicht wirklich genießen. 

Glücklicherweise bin ich irgendwann an dem Punkt angekommen, an dem sich mein Denken verändert hat: Mit Sommersprossen sehen die meisten Frauen zart aus. Was wiederum sehr gut zu meiner Körpergröße und meiner Statur passt. Und ich finde mich schön, genau so wie ich bin. Einzigartig, attraktiv und eben nicht austauschbar. Mit diesem Wissen veränderte sich dann auch mein Aussehen; denn wer sich selbst schön findet, geht anders, lächelt anders und wirkt selbstbewusster. 


Was mich zu der Frage bringt, was eigentlich schön ist? Wer definiert den Begriff der Schönheit? Die Mode, die Medien, die sogenannten Influenzer? 
Für mich liegt die Schönheit immer im Auge des Betrachters. Denn Sympathie lässt mich kleine "Makel" übersehen. Schönheit kommt für mich auch ganz stark von innen, von Freundlichkeit und Empathie. Ebenso überdeckt ein "hässliches" Wesen bei mir ganz rasch die Attribute der Schönheit. 

Jetzt kenne ich natürlich nicht jedes Model, das ich so sehe, persönlich und deshalb gucke ich in solchen Fällen auf ganz andere Dinge. Merkmale, die von der Norm abweichen (und ich meine jetzt nicht die wirklich ins Auge fallenden Details): Ein interessant geschnittenes Gesicht, eine außergewöhnliche Augenfarbe, die gesamte Körpersprache, eine Harmonie.....Das sind Dinge, die für mich Schönheit beschreiben. Und die können ganz unterschiedlich sein.

Und weniger Retusche. Heute fällt es zwar seltener auf, da die Möglichkeiten besser geworden sind. Aber all das Perfekte ist eben doch meist nicht echt. Dabei meine ich auch nicht die kleine Farbspielerei hier oder da oder das dezente Retuschieren kleiner "Unebenheiten". Aber was da so manchmal verkauft wird an Figur oder Gesicht, das hat einfach nichts mit der Realität zu tun. Sehr bewusst wurde mir das einmal bei einer Zeitschrift, auf der Julia Roberts sowohl als Cover Girl als auch in einem Bericht zu sehen war (Ich spreche hier nicht von der aktuellen Ausgabe der deutschen Instyle, da wirkt doch alles sehr....glatt). Da Julia Roberts bereits in meiner Jugend ein Star war, ist sie bekanntlicherweise jenseits der 40. Auf dem Cover war sie faltenfrei und makellos. Auf den Interviewbildern war die (immer noch schöne) Realität zu sehen. Eben mit den Spuren, die das Leben auch im Gesicht einer Hollywood-Schönheit hinterlässt. Was bei ihr wunderschön aussieht - der ganze Aufwand für das Cover wäre gar nicht notwendig gewesen. Und es zeigt einmal mehr, was da so alles zurecht gebogen wird.


Ein wichtiger Punkt ist für mich bei dem Thema auch das Unterstreichen der eigenen Vorzüge. Zu wissen, welche Farben und Schnitte bei der Kleidung die Richtigen sind. Welche Dinge ich besser nicht trage, welches Make-up das Falsche ist. 
Und so finde ich jetzt den Bogen zu meinem Outfit: Figurnahe Kleidung lässt mich immer zarter wirken aus weite Schnitte. Auch Volants, wie sie bei den Off-Shoulder Shirts in diesem Sommer so angesagt sind, wirken, vor allem in Kombination mit untaillierten Schnitten, wenig vorteilhaft für meine Statur. Und deshalb ist meine Off-Shoulder Variante ein schmal geschnittenes Shirt. Mit viel Rot in Gesichtsnähe, das mich strahlen lässt.


Fast wäre es untergegangen bei all meinen Gedanken rund um die Schönheit: mein 90er Detail. Dieses Modejahrzehnt soll uns ja bald "heimsuchen". Rückblickend muss ich sagen, dass ich die Kleidung nicht unbedingt so toll fand in diesem Jahrzehnt. Aber ich werde die Mode dann eben entsprechend für mich interpretieren und das raussuchen, was mir besonders gefallen hat und auch heute noch zu mir passt. 

In den 1990er Jahren habe ich sehr gerne kleine Halstücher getragen. Genannt auch Nicky. Ich hatte sie in vielen Farben und trug sie meist vorne geknotet. Und ein paar dieser Tücher gibt es tatsächlich noch in unserem Haushalt. Deshalb kombiniere ich heute ein rotes Tuch zum Off-Shoulder Look und bin gespannt, wie euch das gefällt.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Tag und freue mich wie immer auf Anregungen und Kommentare.




Kommentare

  1. Nicht nur schön, wunderschön Andrea! Das Outfit unterstreicht deine zierliche Figur, die Farben stehen dir 1A und die Fotos sind großartig :)

    Aber ja, ich weiß was du meinst, mir ging (und geht es manchmal noch) ähnlich. Dabei denke ich tatsächlich das gerade das, was aus dem Üblichen rausfällt uns besonders macht und was nach außen hin als hübsch wahrgenommen wird :)

    Lieben Gruß zu dir <3

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    1. Danke 😘 Was für ein Glück, dass wir alle einzigartig sind, und durch unsere Einzigartikeit schön, jede auf ihre Art.
      Liebe Grüße vom See
      Andrea

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  2. Super schöner Look - mal wieder! :)
    Rot steht dir einfach ausgezeichnet, dein Top gefällt
    mir wahnsinnig gut. Es wirkt edel und locker zugleich.

    Das mit dem Schönheitswahn geht mir auch zu weit. Besonders in den ganzen Magazinen wird gephotoshopped was das Zeug hergibt. Finde ich absolut absurd und iwie auch lächerlich, denn wir wissen ja alle, dass jeder Falten im Gesicht hat! Warum alles immer so stark bearbeitet werden muss, ist mir auch ein Rätsel, klar ich spiele auch gerne mit Farben und Kontrasten aber ich würde niemals hingehen und meinen Körper oder den von einem Model, das ich fotografiert habe, verändern.


    XX,


    www.CHRISTINAKEY.com




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    1. Am traurigsten bei der ganzen Bearbeitung ist, dass wir nicht mehr "normal" sein dürfen. Das uns vorgegaukelt wird, Perfektion sei normal und jede Abweichung ein Makel. Wer kann das im wirklichen Leben schon erreichen, welcher Druck wird da aufgebaut hinsichtlich Figur, Gesicht, Zustand der Haut....schön, dass du keine "Veränderungen" an deinen Models machst. Das Spiel mit Farben finde ich bei deinen Bildern übrigens immer sehr schön, das ist für mich auch keine Retusche.
      Liebe Grüße und danke für dein Kompliment
      Andrea

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  3. Ich denke, dass man dann, wenn man den Begriff Schönheit für sich selbst definieren kann und ihn nicht von dem abhängig macht, was alle anderen einem suggerieren, am Ziel ist. Mir fällt das leichter, je älter ich werde. Kunststück, mit 20 ist man in der Regel viel mehr von der Meinung anderer abhängig als mit 50.
    Wobei möglichst schlank zu erscheinen schon wieder ein Schönheitsideal ist, das wir sozusagen mit der Muttermilch aufgesogen haben. Ich hätte zum Beispiel ein echtes Problem damit, "zart" zu erscheinen. Das bin ich nicht und so möchte ich auch in meinem oft männergeprägten Beruf nicht wahrgenommen werden ;-). Es muss nun auch nicht gerade die Kampflesbe sein. Aber gerade zart wäre vermutlich mitten im Wahlkampf mein Tod *lach*
    Liebe Grüße
    Fran

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    1. Ich glaube, das viele mit zunehmendem Lebensalter einen klareren Blick für die eigene Schönheit bekommen und sich in einem besseren Licht sehen.
      Beim Thema Figur hast du absolut Recht, das wird uns schon sehr früh "mit auf den Weg gegeben".
      Liebe Grüße
      Andrea

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  4. Danke für dieses tolle Plädoyer liebe Andrea. Ich glaube, es ist normal, dass man als Teenie teilweise mit seiner Schönheit hadert. Da hat doch der ein oder andere Pickeln im Gesicht. Durch die Pubertät müssen wir alle. Aber irgendwann sollte sich das eingependelt haben.

    Ich kann die Mädels heute verstehen. So viele Hochglanzmagazine und magere Models gab es in meiner Jugendzeit noch nicht. Kein Wunder, dass es jetzt viel mehr Essgestörte (vor allem Mädchen) gibt.

    Man sagt nicht umsonst "Schönheit kommt von innen". Die Instyle habe ich wieder gekündigt.

    Du siehst toll aus. Ich finde Dich schön ♥

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Danke für deine netten Worte. Ich glaube auch, dass es heute noch viel schwerer ist, jung zu sein und dann damit zurecht zu kommen, dass es scheinbar möglich ist, perfekt zu sein. Zumindest sieht es in den Magazinen so aus.
      Und ich hoffe, dass sich das irgendwann wieder ein wenig relativiert.
      Liebe Grüße
      Andrea

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  5. Bei der Frage, wer denn Schönheit definiert, bin ich ganz bei dir. Für mich war schon als junges Mädchen kein Model ein wirkliches Vorbild oder Schönheitsideal. Erst recht niemand der im Alter vollkommen falten- und makellos ist. Den ganzen bis zum geht-nicht-mehr gelifteten Stars fehlt aus meiner Sicht jede Mimik und Emotion im Gesicht. Schönheit hin oder her, ein Mensch ohne Ecken und Kanten ist doch auf die Dauer irgendwann uninteressant, weil jeder im Grunde weiß, dass das nicht der Realität entspricht. Ich vermag nicht zu sagen ob ich mit zunehmendem Alter einen klareren Blick für die eigene Schönheit bekomme oder mich in einem besseren Licht sehe. Ich sehe mich und alles um mich herum auf jeden Fall in einem anderen Licht. Und spätestens dann wenn im näheren Umfeld lieb gewonnene Menschen viel zu früh von dieser Welt gehen, relativieren sich die Fragen nach Schönheit und Faltenfreiheit und räumen anderen Dingen im Leben eine höhere Priorität ein. Vielleicht sind das dann eher Fragen, mit denen man sich irgendwann 50 plus beschäftigt.
    Von den Nickitüchern aus den 90ern habe ich auch noch ein paar im Schrank liegen. Ob die sich farblich zum Kombinieren mit meiner jetzigen Garderobe eignen, wird sich noch zeigen.
    Liebe Grüße
    Ursula

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    1. Ich bin froh, liebe Ursula, dass wir irgendwann sehen, dass wir alle schön sind. Jede auf ihre Art und am besten mit viel Schönheit von Innen.
      Das es wichtigere Dinge im Leben gibt, das sehe ich auch so. Wenn wirklich schlimme Dinge über uns hereinbrechen, verlieren Fragen nach Äußerlichkeiten direkt an Bedeutung.
      Liebe Grüße
      Andrea

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  6. Das Nicky-Tuch ist auf alle Fälle eine super Kombi zum Carmenshirt. LG Sunny

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  7. Ich würde meinen Teenie ich manchmal zu gern auch sagen, dass sie sich keine Gedanken um die große Nase, die Segelohren und den seltsamen Geschmack machen muss. Weil sie jetzt rückblickend gesehen eine echte Schönheit war :)
    Du erinnerst mich hier mit dem Look an eine Cabriofahrt mit einer lieben Freundin. Also beste und schönste Erinnerungen.
    Rot steht dir toll
    Liebe Grüsse Ela

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    1. Wie schön, dass mein Style Erinnerungen wieder aufleben lässt. Ja, manches würde ich meinem Ich vor 30 Jahren gerne sagen. Aber ob ich zuhören würde? Wahrscheinlich nicht, auf die Worte meiner Mutter habe ich auch nicht gehört. Und die klangen so ähnlich ;)
      LG Andrea

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  8. Du hast ja SOOOOOOO recht, liebe Andrea! Wunderbar ausgedrückt - allem voran hiermit "Denn Sympathie lässt mich kleine "Makel" übersehen. Schönheit kommt für mich auch ganz stark von innen, von Freundlichkeit und Empathie. Ebenso überdeckt ein "hässliches" Wesen bei mir ganz rasch die Attribute der Schönheit."

    Ich bin eigentlich ein sehr "visueller" Mensch und mag vieles tatsächlich NICHT leiden, aber das, was Du da schreibst, ist mir an mir selbst auch schon extrem oft aufgefallen: Ich übersehe bei manchen Menschen sogar alle möglichen rein optischen "Makel" und finde sie bei einer tollen Art plötzlich wahnsinnig attraktiv, andere, vermeintlich gut aussehende Menschen mit für mich nicht akzeptablen Verhaltensweisen hingegen, finde ich dann plötzlich auch optisch schlimm.

    Auch Deinen ersten Absatz und die Erinnerungen an Deine Jugend kann ich nur allzu gut nachvollziehen. Ich gehöre ja ebenfalls zu den sehr selbstkritischen Personen, was sich nur leider nie groß dahingehend ausgewirkt hat, dass ich an den machbaren Punkten wirklich gearbeitet hätte, denn für extreme Anstrengungen war ich eigentlich immer zu bequem ... ;)
    Habe mich mit der Zeit aber auch besser akzeptieren gelernt - zumindest in den letzten 2 Jahren. ;)

    Du siehst wieder einmal großartig aus - mit dem Nicky-Tuch vor allem auf dem dritten Bild von oben und dem dritten Bild von unten. :)
    Ich persönlich werde diese kleinen Dinger jedoch nicht um meinen Hals binden - hab' ich schon damals nicht gemocht.

    GLG
    Gunda

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    1. Wie schön, dass wir einer Meinung sind. Und die innere Schönheit ist eine, die so oft vernachlässigt wird und die ich so wichtig finde. Wie sage vor kurzem ein guter Freund zu mir: "Dieser Pilz ist eine Schönheit, aber sehr giftig und er stinkt. Genau wie manche Menschen." So unrecht hat er da nicht.
      Liebe Grüße
      Andrea

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  9. Schwieriges Thema - hast Du gut gemeistert :-)
    Ich denke, wir als Mütter müssen gerade unseren Töchter vermitteln, dass sie nicht so selbstkritisch sein sollen und jede auf ihre Weise schön ist!
    Liebe Grüsse
    Steffi

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    1. Schwieriges aber sehr wichtiges Thema. Gerade in Zeiten, wo Perfektion so vorgegaukelt wird. Und du hast Recht, wer zu Hause einen guten Bezug zur Realität mit bekommt, hat es mit Sicherheit leichter.
      Liebe Grüße
      Andrea

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  10. ein schöner post,
    hat mich zum nachdenken gebracht und du hast ihn wirklich toll geschrieben.
    es ist ein wichtiges Thema und ich finde, gerade wir (mode) Bloggerinnen sollten dieses Thema so oft es geht aufgreifen, da wir so viel Einfluss haben.
    ich finde es schade, ich gehöre auch zu den selbstkritischen menschen aber momentan habe ich eher das gefühl lieber mit ops als mit wirklicher arbeit (zB.Sport) nach zu helfen.

    alles Liebe deine AMELY ROSE

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    1. Schön, dass dir mein Post gefallen hat.
      Liebe Grüße
      Andrea

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  11. You look pretty in this red and black outfit. Love the neck line. I'm not sure if you just followed us because there was no comment, but thank you if you did so. I am following you as well.

    Have a splendid week.

    ~Sheri

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    1. Thanks for compliments. I am very busy in this days but later I will use your link up. Thanks for nvitation.
      Greetings
      Andrea

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  12. Liebe Andrea, um Deine Überschrift zu beantworten - EINFACH NUR JAAAA!!!
    Tolle Figur - tolle Ausstrahlung - tolle Lebenseinstellung - und tolles Outfit! Noch mehr? :-) liebe Grüße Martina

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    1. Einfach nur Danke, liebe Martina.
      Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
      Liebe Grüße vom See
      Andrea

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  13. Vom Hadern mit dem eigenen Aussehen könnte ich dir ein Liedchen singen... Aber das mache ich nicht, denn für mich gehört das der Vergangenheit an. Ich war schon immer klein, bin es immer noch und werde es auch bis an mein Lebensende bleiben. Und jetzt habe ich mich endlich damit abgefunden und finde mich schön!Hat ja auch lange genug gedauert ;).

    Du hast ganz recht mit deinem Post, es kommt darauf an, das Schöne an sich zu entdecken und zu genießen, anstatt auf die angeblichen Makel zu schauen. Schlimm finde ich, dass die hochbezahlten Models, die ja definitiv schön sind, derart verunstaltet werden, obwohl sie es ja gar nicht nötig haben, und durch die Retusche gezogen zu werden.

    Aber um jetzt mal zu deiner Ausgansfrage zu kommen: Ja, bist du. Und dein Outfit ist dir mal wieder sehr gut gelungen!

    Toller Post!

    Lieben Gruß
    Sabine

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    1. Danke, liebe Sabine. Und wie gut, dass so viele Frauen irgendwann nicht mehr hadern sondern ihre Schönheit sehen.
      Liebe Grüße
      Andrea

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  14. Ein schöner Post liebe Andrea. Es ist wirklich schade, dass viele junge Dinger ihre Schönheit nicht genießen können. Und ich stimme auch vollkommen zu, dass die inneren Werte und die Ausstrahlung ganz viel ausmachen was Schönheit betrifft. So kenne ich dicke, auf den ersten Blick nicht besonders attraktive Frauen, die einfach durch ihre Ausstrahlung und ihren Humor zu wunderschönen Frauen werden. Was die Schönheit in meinen Augen als erstes bröckeln lässt, ist Dummheit, also im Sinne von IQ.. da kann ich mich an einige Menschen erinnern, die überdurchschnittlich gut aussehen, aber besser den Mund nicht hätten aufmachen sollen ;-)

    Liebe Grüße
    Bianca

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    1. Ja, das mit dem, was so manche Schönheit von sich gibt, ist bisweilen sehr erschreckend und nicht förderlich für das Gesamtbild. Ebenso schlimm wie Dummheit finde ich übrigens Arroganz und Überheblichkeit. Damit kann ich nur schwer umgehen und da hole ich auch gerne mal aus (natürlich nur verbal).
      Liebe Grüße
      Andrea

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  15. Liebe Andrea, auf jeden Fall hast Du es drauf, Deine Schönheit mit Deiner Kleidung zu unterstreichen! Ich mag Deine Fotos heute wieder sehr. Die Farben sind perfekt und wenn sich einer körpernahe Schnitte leisten kann, dann Du! Liebe Grüße, Bärbel ☼

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  16. Ja du bist schön liebe Andrea und du hast ein Gespür für das richtige Outfit für dich. Lg Petra

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  17. Abgesehen davon, daß jene Damen mit Photoshop bearbeitet werden. ;-) Davon darf man sich nicht irritieren lassen. Zum Glück wissen das heute aber die Meisten während es früher nicht so im Bewusstsein war.
    Ich bin der Ansicht, jeder Mensch kann schön sein. Es kommt darauf an, wie man sich innerlich fühlt, was man ausstrahlt.
    In der Pubertät finden sich aber viele Menschen hässlich. Das ist sicher normal und ändert sich später zum Glück wieder.

    Was Models betrifft - mein Mann meint immer, die sähen alle "gleich" aus. Recht hat er im Grunde, Blond, blonder, am blondesten *lach* - alle langes Haar und die Gesichtsschnitte sehr ähnlich, dazu die Bearbeitung, die Posen, wenn jemand nicht SO der Augenmensch ist, wie mein Mann, sehen sie tatsächlich alle gleich aus und das ist sicherlich auch gewollt, die perfekten Kleiderständer eben! ;-) :-)

    Du schaust sehr hübsch aus in Deinem Outfit! Offshoulder trage ich nie, habe ich auch in jungen Jahren nicht gemocht, ich mag das ständige Gerutsche einfach nicht. Da bin ich eben ganz atypisch.

    Die Nickytücher kenne ich hauptsächlich von der See, da hat man sie gern empfohlen, weil dort immer ein Wind weht. Ohne Halsbedeckung sollte man da nie losgehen und da ist so ein Winzling eben praktisch einzustecken.

    Liebe Grüße
    Sara

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