Warum sind wir so unzufrieden mit uns?


Es gibt Zahlen, die machen mich betroffen. Egal, wie oft ich sie höre, sie verlieren ihren Schrecken nicht. Zuletzte war es die Aussage, dass 90 % aller Frauen nicht mit sich zufrieden sind. 90 Prozent, das heißt, nur 10 von hundert Frauen finden sich schön. Gehört habe ich die Zahl bei der Dokumention "Embrace - Du bist schön".
Und ich wusste gleich, das muss auf meinen Blog. Denn auch wenn die Kampagne schon ein bisschen her ist, können wir es nicht oft genug wiederholen, dass wir alle auf unsere individuelle Weise schön sind.

Und wer bestimmt eigentlich, was schön ist? Vieles wird über die Medien suggeriert. Dort sind die Modells schön, jung und schlank. Fröhlich und langbeinig sehen wir sie auf den Covern der Magazine. 

Schlank sind die auf den Laufstegen, wobei die Modells dort selten glücklich aussehen. Ob sie nicht lächeln dürfen oder es einfach vor lauter Hunger nicht mehr können, mag ich nicht zu sagen. Auf jeden Fall zeigen die abgemagerten Frauen, die als Mannequin für die Designer laufen nicht, wie Frauen im allgemeine aussehen. Zum Glück, denn so dünn ist weder attraktiv noch gesund. Einzig, dass sie alles tragen können, zeichnet dies Vorführdamen wohl aus. Egal, an welcher Stelle ein Volant angebracht ist etc., bei diesen Mannequins trägt nichts auf. Denn bei solchen Maßen kann nichts auftragen.

Schön ist das aber auch nicht. Und wie das erreicht wird, mag ich mir gar nicht vorstellen. Denn wenn ich überlege, wie viele Frauen mir im Leben begegnet sind, die ohne zu hungern so schlank waren, wenn die Pubertät zu Ende war, dann fallen mir bewusst nur zwei ein. Zwei von tausenden, die mir im Laufe des Lebens begegnet sind (Ok, es waren sicher mehr als zwei, aber von allen Frauen ein sehr geringer Prozentsatz). Aber ich nehme diese beiden Frauen mal Exemplarisch her. Eine davon war gesund und vital. Die andere kämpfte permanent gegen ihr Untergewicht, weil ihr schlecht Nahrungsverwertung Mangelerscheinungen mit sich brachten: Haarausfall, Anfälligkeit gegen Erkältungen, ein permanentes Schwächegefühl etc. Zufriedenheit sieht anders aus.


Während ich den Bericht sah, wurde dann alles bestätigt, was ich so für Bilder im Kopf habe, woher dieses unrealistische Schönheitsideal kommt. Und ich lernte noch ein bisschen dazu: Designer weigern sich, die Modells in Kleidergrößen jenseits der Größe 34 ablichten zu lassen. Mal ganz ehrlich, wer trägt wirklich Kleidergröße 34? Ich zumindest nicht, außer wenn mal wieder die Größenangabe gefakt wurde. Ansonsten trage ich mindestens 36 oder 38. Bin ich jetzt dick? Bin ich dadurch so unattraktiv, dass es nicht für eine Kampagne in einer Zeitschrift reichen würde? Mein Antwort ist: nein. Denn ich empfinde mich als schön und attraktiv. Ich bin mit mir und meinem Körper zufrieden und denke nicht ständig darüber nach, ob ich ihn irgendwie optimieren kann. Ich stelle mich nicht auf den Waage und ich beäuge mich auch nicht kritisch. Ich gucke lediglich, dass der Hosenbund nicht kneift. Und warum? Einfach aus dem Grund, dass ich mir meine Garderobe nicht ein zweites Mal zulegen möchte. Denn es würde mir schwer fallen, meine schönen Sachen auszusortieren, weil ich daran hänge.


Weil ich glaube, dass viel mehr Frauen sich schön finden sollten, ganz einfach, weil sie schön und einzigartig sind, mache ich hier noch einmal auf diese Kampagne aufmerksam. Und auf die Tatsache, dass wir ohne das verzerrte Bild der Modebranche in den Spiegel schauen sollten. Denn dann sehen wird das, was uns ausmacht. Wahrscheinlich sehen wir nicht den angeblich so erstrebenswerten perfekten Körper, das makellose Gesicht und alle sonstigen Attribute der weiblichen Schönheit. Nein, wir sehen ein Individuum, wie es kein zweites auf dieser Welt gibt. Einen Menschen mit persönlicher Ausstrahlung, einem ganz eigenen Körperbau und vielen Dingen, die nur diesen Menschen ausmachen.


Ich könnte jetzt noch viel Schreiben, aber leider sind meine zeitlichen Ressourcen etwas begrenzt. Aber ich möchte allen Interessierten den Film ans Herz legen. Denn er zeigt den Weg zum Glück. Der nicht heißt: "Nimm ab oder optimiere dich selbst. Sondern liebe dich, wie du bist und versuche nicht, einem Ideal hinterher zu rennen, das es selten gibt. Der Preis ist zu hoch und die Zufriedenheit, die du suchst, wirst du trotzdem nicht finden."


Kommentare

  1. Das hast du schön geschrieben Andrea! Die Bilder heute sind ebenfalls wieder toll, das Outfit gefällt mir sehr. Durch das hübsche Oberteil und die roten Pumps wirkt die Jeans wieder ganz anders. :)

    Liebe Grüße <3

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    1. Es freut mich, dass dir sowohl das Outfit als auch der Inhalt meines heutigen Posts gefallen.
      Liebe Grüße

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  2. Warum so viele mit sich unzufrieden sind ? ...Ich denke sie wollen in erster Linie nicht nur sich , sondern überwiegend anderen gefallen. Ich war noch nie so unzufrieden mit mir , das mir das Bedürfnis völlig fehlt NUR anderen zu gefallen. Ich mag mich so wie ich bin.
    Jetzt mit fast fünfzig ist mir vieles noch unwichtiger als in der Vergangenheit ... wie sagen meine Kinder immer.... Mama das Gelassene steht Dir .
    Deine Pumps finde ich mega klasse. Den Rest auch ... aber ich kann gar nichts dafür ich liebe rote Schuhe ;)
    LG heidi

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    1. Ich glaube, vieles liegt darin begründet, dass es scheinbar selbstverständlich und erreichbar scheint. Wenn man nur will. Es ist aber nicht erreichbar, weil nachbearbeitet. Und auch wenn wir das wissen, ist es eben nie wirklich präsent.
      Liebe Grüße

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  3. Ja, da kann man Tage drüber denken und schreiben ... meine Erfahrung ist, dass Frauen (Männern scheint das in der Masse deutlich unwichtiger zu sein) umso unzufriedener sind, je dichter sie am scheinbaren Ideal dran sind. Also eine schlanke 38er-Frau mit zwei sichtbaren Kilos am Bauch findet den Bauch viel schlimmer als eine runde 48er-Frau mit in cm viel mehr Bauch.

    Schwer finde ich auch, Kindern und Teenagern die Grenze zu vermitteln zwischen gesundem aufs Gewicht achten und Abrutschen in die Fixierung darauf. Und wenn dann noch die Mütter unzufrieden mit sich sind, macht es das alles nicht einfacher und auch nicht besser.

    Und für mich Ist die Frage "Hast Du abgenommen?" immer noch kein Kompliment ... (darüber habe ich vor ein paar Jahren mal einen Beitrag geschrieben). Alleine die Frage kombiniert mit anerkennendem Tonfall beinhaltet das bekloppte Ideal.

    LG Ines

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    1. Ja, die Gradwanderung für Eltern ist extrem schwer, schön, dass du das mal aufgreifst. Ich finde das eine Herausforderung und vielleicht eignet sich das mal für einen Post. Gute Anregung.
      Bei uns war das Gewicht früher immer ein Thema. Gräulich.
      Liebe Grüße

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    2. Bei uns zu Hause früher auch ... ganz schlimm war das.

      Greif doch das gerne mal auf, wenn Deine Töchter damit einverstanden sind. Würde mich interessieren, wie Ihr das löst, auch wenn ich keine eigenen Kinder habe. Um mich herum ist es nämlich natürlich Thema.

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  4. Dein Pulli und die Pumps gefallen mir ja sehr gut!

    Ich denke halt, dass die 90 % eben irgendwas zu mäkeln haben. Da zähle ich mich dazu. Ich bin unzufrieden, weil ich noch Übergewicht habe und nur sehr langsam die Kilos verliere.

    Aber in erster Linie hängt alles von uns selbst ab.

    viele liebe Grüße
    Melanie / www.goldzeitblog.de

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    1. Wir sollten einfach liebevoller mit uns selbst sein und vielleicht ein bisschen realistischer.
      Liebe Grüße

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  5. Liebe Andrea,
    der Film ist großartig und erschrekend zugleich. Mir gingen ganz ähnliche Gedanken durch den Kopf wie Dir, als ich ihn gesehen habe. Es wird Zeit, dass wir selber bestimmen, was wir schön finden. Die Kampagne kann, solange es noch immer Frauen gibt, die sich nicht ins Schwimmbad trauen, weil sie sich nicht im Badeanzug zeigen wollen und solange Läden Erwachsenenmode nur bis maximal Größe 40 anbieten, noch nicht zuende sein. Ich habe erwogen, das Thema in einem Post aufzugreifen, mich dann dazu entschlossen, es von der anderen Seite anzupacken und mich im Blog unkaschiert zu zeigen, mit Falten, Rundungen und Dellen. Mich hat das Portrait der Fotografin im Film beeindruckt. Die Bilder, die sie so zeigen, wie sie ist, sind wunderschön.
    Dein fröhlicher Jeanslook gefällt mir sehr gut.
    Liebe Grüße
    Sabine

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    1. Schön, dass auch du dich dafür einsetzt, dass wir ein gesundes Verhältnis zur Realität haben. Das ist sicher der beste Weg.
      Liebe Grüße

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    2. Das finde ich toll Sabine. Ich bin ja auch immer die, die nackte stämmige Beine Ü50 zeigt. Oder Oberarme. Einfach weil ich mich nicht verhüllen möchte und im eigenen Nylon ähm Saft braten will wenn es heiss ist. Immer Hosen und Leggings zum Kleid und solche Scherze. Das zeige ich auch meinen Leserinnen und vielleicht ermutige ich die ein oder andere dazu , liebevoll ihre Beine zu streicheln öhm zu cremen :) und raus zu gehen.

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  6. Es ist wirklich schlimm was uns suggeriert wird. Auch ich kenne niemanden der Größe 34 trägt und mal ehrlich ALLE Fotos in Magazinen oder Plakaten sind doch bearbeitet. Aber ich vergleiche mich sowieso nicht. Ich bin halt Durchschnitt und bin damit eigentlich zufrieden. Die Schönheit überlasse ich anderen :-)
    LG Natascha

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    1. Eine sehr gesunde Einstellung, liebe Natascha

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  7. Liebe Andrea,
    Ich stimme Dir so zu (auch wenn ich Größe 34 trage 😉, bin aber auch sehr klein). Ich finde jeder soll sich wohlfühlen und wenn dies Größe 42 ist oder 34 who cares, wenn man sich gut fühlt damit, dann ist alles richtig und optimal. An der Körpergröße kann man nicht viel ändern und auch mit anderen Dinge sollte man lernen zu leben und sie nicht nur zu akzeptieren, sondern sie schätzen lernen, denn genau diese Besonderheiten machen uns so individuell. Auch wir Frauen untereinander sollten weniger kritisch sein, das denke ich mir oft wenn ich Gesprächen lausche. Ich finde Du siehst heute phantastisch aus, Dein Outfit steht Dir super!

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    1. Die Akzeptanz des Individuums finde ich sehr wichtig. Wenn wir endlich kapieren, dass wir alle auf unsere Art einzigartig sind, sind wir einen großen Schritt weiter.
      Liebe Grüße

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  8. Jetzt muss ich aber noch fragen: woher ist der tolle Pulli?

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    1. Der ist von Zero und ich habe ihn aktuell gekauft, er sollte also noch erheblich sein :)

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  9. Liebe Andrea, das hast Du wunderbar geschrieben Ich würde lügen wenn ich mit mir komplett zufrieden wäre. Ich trage Kleidergröße 52 und bin mir zu schwer, also meinen Gelenken. Deshalb versuche ich immer auf meine Ernährung zu achten und ein wenig abzunehmen. Ich sage ein wenig, weil ich Rundungen mag und mich auch mit Rundungen gern mag. Aber im Idealfall ein wenig leichter. Mein Gewicht war bei Freunden oder im Berufsleben nie ein Thema. Und so sollte es auch sein. Nur wenn wir uns selbst nicht akzeptieren, dann ist es schwierig und für Andere auch erkennbar. Ich würde mal sagen das sind dann wohl eher keine Modeblogger.
    Eins muss ich allerdings loswerden, ich empfinde auch sehr sehr schlanke Menschen als schön. Hier zu verurteilen, die ißt nix, die hungert, ist genauso
    falsch wie zu sagen Dicke essen nur Zucker und Fett.
    Die Akzeptanz Aller, das wäre einfach schön.

    Ich mag Deinen Look heute sehr, der Pulli ist so fröhlich, die Jeans sitzt super und die roten Schuhe sind der Knaller :)
    Ganz liebe Grüße Tina

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    1. Das was ich mit ganz, ganz dünn meine und was ich so schlimm finde, ist hungern bis zur Magersucht. Das ist auch nicht mehr schön sondern jenseits von allem, was für mich ein gesundes Körpergefühl ausmacht. Ich empfinde mich als schlank. Aber im Sinne von Modells bin ich das definitiv nicht :) Gesundheit ist für mich ein wichtiges Thema dabei, sich satt essen können. Es macht mich traurig, wenn junge Mädchen auf Wartte kauen, um dünn zu bleiben oder vor Schwäche zusammenbrechen.
      Liebe Grüße

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    2. Das stimmt, das ist ganz furchtbar.
      Schönen Montag Andrea

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  10. Interessantes Thema! Sich selbst akzeptieren und achtsam mit sich umgehen ist schön.
    Tolles Outfit heute wieder. Rote Schuhe sind einfach immer ein Hingucker.

    Liebe Grüße

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    1. Ich hoffe, dass ich ein bisschen dazu beitragen kann, dass wir weg kommen von unerreichbaren Idealen
      Liebe Grüße

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  11. Je älter ich werde, desto zufriedener bin ich mit mir. Früher als junge Frau war das nicht immer der Fall. Es gab sogar mal Phasen, in denen ich mich nicht als schlank empfand. Das ist wirklich verrückt. Inzwischen ruhe ich in mir und bin mit mir zufrieden. Manchmal braucht man eben ein paar Jährchen dazu ;-).
    LG
    Ari
    ARI SUNSHINE BLOG

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  12. Ohne den Film gesehen zu haben denke ich, dass es zu kurz gesprungen ist, "die Medien" oder "die Modebranche" allein verantwortlich zu machen. Klar, die propagieren zum Teil dieses absurde Bild eines "schönen" Körpers. Aber tragen wir nicht alle Verantwortung, wenn wir ständig darauf pochen, möglichst "vorteilhaft", also möglichst schlank, auszusehen? Wenn wir ständig dabei sind, uns zu optimieren? Optimierung heißt dabei fast immer: Jünger oder schlanker auszusehen. Falten sind genauso verpönt wie Fett.
    Und je jünger die Frauen sind, desto anfälliger sind sie für derartig abstruse Schönheitsideale. In der Mannschaft, in der meine Tochter tanzt, sind drei von zwölf Mädchen magersüchtig, bis hin zu langen Klinikaufenthalten. Weil sie einfach nur "schön" sein wollen. So ein Bullshit.
    Liebe Grüße
    Fran

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    1. Sicher nicht alleine und das macht der Film auch nicht. Aber der Ursprung liegt für mich ganz klar dort. Ebenso wie der Jugendlichkeitswahn. Der ist ja auch nicht ohne und wenn schon alt, dann wenigstens aktiv und gut aussehend.
      Ich hätte mehr als eine Freundin, die wahrscheinlich nicht nur nahe an der Magersucht war. Da wurde Haut angehoben und gemeint, das Fett müsse noch weg. Da war aber kein Fett mehr. Da war nur noch Haut ohne Unterfettgewebe. Einfach nur schade, wenn das Empfinden so verschoben ist, dass dies als schön empfunden wird. Wie sich diese Mädchen und Frauen auf dem Weg dorthin kasteien, mag ich mir gar nicht vorstellen.
      Liebe Grüße
      Andrea

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  13. Was für ein zauberhafter Pullover. Der ist toll. Würde mir auch gut gefallen.
    Ich habe den Film vor ein paar Monaten mit meinem Mann gesehen. Er hat uns beiden sehr gut gefallen.
    Interessant ist, dass es sich dabei ja tatsächlich um ein "weltweites" Problem zu handeln scheint.
    Ich denke, es hat auf der einen Seite seine Wurzeln im Patriachat und auf der anderen Seite, dass die Menschen keine wirklich Probleme haben. Wenn ich ums blanke Überleben kämpfe, tritt das vermutlich ziemlich schnell in den Hintergrund.
    Da ich noch nie Optisch mit der Masse geschwommen bin, musste ich mich ziemlich bald damit auseinandersetzten. Und habe für mich gesehen, dass ich mit mir auskommen muss. Und eben die bin, die ich bin. Ob dieser Gedanke nun zuerst da war, oder das Selbstbewußtsein, das damit einher geht... ich weiß es nicht. Ich habe mich noch nie über mein Aussehen definiert und vor allem finde ich jeglichen Vergleich müßig. Es ist wie Du sagst, wir sind eben alle Individuen. Und da gibt es kein schöner, schlanker, besser.
    Ich kann nur jedem ratet: versöhn Dich mit Dir, mit Deinen Flausen, mit Deinen Gaben mit Deinem Aussehen. Und die Welt steht Dir offen.
    LG und komm mir gut in die neue Woche.
    Sunny

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    1. Ich fand mich als Teenager zu dick (was eine Fehleinschätzung war) aber um Gewicht zu reduzieren, hätte ich hungern müssen. Das war es mir nicht wert - was für ein Glück.
      Und damit leite ich über zu dem Pullover , der dir so gut gefällt. Ich war auch gleich ganz angetan, als ich ihn gesehen habe. So einer fehlte definitiv noch in meinem Schrank.
      Liebe Grüße

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  14. Den Film habe ich zwar (noch) nicht gesehen, aber dennoch finde ich mich heute attraktiver als vor 20 Jahren. Auch wenn ich heute im Blog geschrieben habe, dass ich meine Beine nicht gern nackt zeige. Das hat nichts damit zu tun, dass ich mich insgesamt nicht schön finde. Man sollte wirklich weg von den Schönheitsidealen. Vielleicht können wir als "normale" Modeblogger etwas dazu beitragen.

    Dein Outfit gefällt mir heute besonders gut. Ich habe mich direkt in den Pulli verliebt.

    Liebe Grüße Sabine

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  15. Das ist ein sehr schöner Look und ein gutes Thema! Rote Schuhe machen immer etwas her. Ich weiß nicht, ob jeder Mensch jederzeit immer zufrieden mit sich sein kann. Aber weniger mit sich hadern, wäre sicher ein Anfang.

    Frauen machen das ja oft über den Körper. Darüber habe ich schon öfter geschrieben. Aber schon vor dem Bloggen viel darüber mich malerisch auseinander gesetzt. Schade eigentlich. Raubt ja auch soviel Energie, die für viel nettere Dinge fehlt.

    Den Blog habe ich deshalb begonnen, um dem herrschenden Frauenbild etwas entgegenzusetzen. Frauen sind halt vielfältig. Nicht nur dünn, aber auch nicht nur curvy. Sondern alles.

    Liebe Grüße Sabina

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