Anregen zum Umdenken


Wie oft oder selten tragen wir unsere Kleidung?

Letztes Wochenende habe ich hier auf meinem Modeblog darüber geschrieben, dass laut Statistik Kleidung ca. 4 Mal getragen wird. Das hatte mich sehr nachdenklich gestimmt. Und ich wollte wissen, wie oft ich meine einzelnen Kleidungsstücke so trage. Deshalb bin ich, nachdem ich den Post zu Jahresbeginn geschrieben habe, dazu übergegangen, meine Outfits täglich zu fotografieren. Zumindest dann, wenn es meine Zeit zulässt. Ein paar Bilder haben meine Follower auf Instagram auch gesehen. 

Diese Bilder bieten mir die Möglichkeit, mir in Zukunft in einer freien Minute zu notieren, welches Kleidungsstück ich in einem Monat/ Jahr wie oft getragen habe. Denn es interessiert mich sehr, ob ich deutlich über der Statistik liege. Und natürlich interessiert es mich auch, welchen Sachen ich den Vorzug geben. Denn das finde ich ganz sinnvoll für zukünftige Kaufentscheidungen. Denn es wir mir helfen, Fehlkäufe zu vermeiden und sehr gezielt Dinge zu erwerben, die ich wirklich tragen möchte.

Heute gibt es auch wieder ein Outfit aus der Kategorie "Es muss nicht neu sein". Den Pullover in dunklen Blau mit Turtle - Neck habe ich euch im letzten Februar schon zur Jeans und braunen Stiefeln gezeigt. Heute kombiniere ich ihn mit einer dunkleren, weiteren Jeans, die ich hier schon gezeigt habe. Damals fragte ich, ob man mir mein Alter ansieht. Aufgrund der Materialzusammensetzung ist der Pullover nur etwas für die kühlen Monate, denn er wärmt sehr. Wie oft ich diesen marineblauen Pullover bisher getragen habe, kann ich nur schätzen. Ich würde mal sagen, alleine in dieser Saison 5 - 10 Mal. Und der Winter ist noch nicht vorüber. Also darf er sicherlich noch häufiger mit. Da er zeitlos ist und bisher aussieht wie neu, wird er mich sicherlich auch noch einige Jahre begleiten. 

Auch die Jeans hat hier regelmäßige Auftritte. Auf meinem Blog zeigte ich sie schon zusammen mit einem grünen Pullover , braunen Sneakern und meinem Jeanshemd. Damit habe ich schon hier in meinen Posts die 4 Mal zusammen, im wahren Leben habe ich sie noch deutlich öfters getragen. Somit auch kein Kleidungsstück, dass zu selten kombiniert worden ist.

Mein Fazit der letzten 3 Wochen: Momentan trage ich vor allem meine warmen Pullover rauf und runter. Auch Hosen stehen ganz oben auf meiner Liste. Dafür habe ich beispielsweise den Rock aus rotem Kord nur einmal getragen. Aber ich bin ganz zuversichtlich, dass dieser Rock im Frühjahr oder bei wärmeren Temperaturen öfters zum Einsatz kommt.

Natürlich werde ich nicht ganz auf neue Einkäufe verzichten. Aber ich habe meinen Konsum an Kleidung, der schon im letzten Jahr deutlich zurückgegangen ist, immer wieder hinterfragen und bin mir ziemlich sicher, dass ich noch viel Potential für Einsparungen habe, das ich umsetzten kann und möchte. Einfach, indem ich mit den vorhandenen Kleidungsstücken noch mehr verschiedenen Outfit - Varianten kreiere. Und einfach mal den einen oder anderen "Schrankhüter" hervorhole und mehr in mein Blickfeld rücke.


Anregen zum Umdenken

Aber nicht nur beim Thema Kleidung rückt für mich das Thema Nachhaltigkeit immer deutlicher in den Fokus. Auch sonst bin ich bestrebt, weniger Plastik zu verwenden und auf Produkte zurückzugreifen, die unverpackt / regional und umweltverträglicher sind. Dabei hilft mir die Tatsache, dass auf meinem tägliche Arbeitsweg ein Unverpackt - Laden zu finden ist. So kann ich dort kurz anhalten und Dinge ohne Verpackung kaufen, ohne einen Extraweg einplanen zu müssen. Was dann vielleicht schon wieder keinen Sinn machen würde. 

Seit einiger Zeit habe ich meine Haarpflege auf feste Shampoo - Bars umgestellt. Auf dem Bild seht ihr ein Shampoo und einen Balsam. Momentan kommen meine sehr empfindlichen Haare damit zurecht und ich hoffe, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Denn es spart einige Plastikflaschen und wahrscheinlich noch mehr schädliche Inhaltsstoffe ein, wenn ich weiterhin diese Art von Haarpflege durchführen kann. Damit die Seifenstücke gut trocknen können, liegen sie in der Dusche auf Luffa - Scheiben. Das ist eine sehr gute und wie ich finde auch ganz ansehnliche Lösung. Dabei habe ich das Glück, dass meine Dusche so groß ist, dass die Seifen so nicht nass werden. 


Auch bei der Gesichtsreinigung bin ich auf ein Seifenstück umgestiegen, das ich unverpackt einkaufen kann. Diese Seife ohne Parfum ist für empfindliche Haut geeignet und hat eine ebenso gute Reinigungswirkung wie die von mir in der Vergangenheit genutzten Produkte aus der Flasche. Bisher wirkt es so, als sei sie sehr ergiebig, was mich freut. Ich werde gucken, wie lange sie hält, denn ich habe mir das Kaufdatum notiert. Auch diese Seife liegt auf Luffa, damit sie nach der Benutzung gut trocknen kann.

In Summe spare ich alleine durch diese Seifen schon 3 Plastikflaschen im Bad. Nummer vier wird die Flasche vom Duschgel. Da verwende ich momentan noch meine Restbestände auf. Wenn alle Vorräte verbrauch sind, werde ich entscheiden, ob ich in Zukunft die "alten" Flaschen im Unverpackladen auffüllen lasse oder auf unverpackte, feste Seife umsteigen werde.


Mit kleinen Schritten zu mehr Nachhaltigkeit

Wenn ich zu den Flaschen für Shampoo und Reinigungslotion noch die Flaschen für Handseife und Putzmittel zähle, die ich im Unverpacktladen nachfüllen kann, komme ich schon auf einige Plastikflaschen, die ich problemlos einsparen kann. Beim Shampoo und der Gesichtspflege ist es preislich noch nicht einmal ein Unterschied, nur für die Reinigungsmittel zahle ich jetzt etwas mehr. Aber das ist es mir wert, denn schließlich haben wir nur eine Welt. Und eigentlich ist es bereits zu spät, um das Steuer wirklich rum zu reißen. Deshalb ist für mich jetzt der Zeitpunkt, endlich etwas zu ändern. Und da ich inzwischen deutlich zurückhaltender bin, was Neuanschaffungen angeht, so gleicht sich das irgendwie wieder aus.

Eine oder zwei Hosen/ Paar Schuhe etc. weniger und das Geld für den etwas nachhaltigeren Lebensstil ist wieder "eingespielt". Das ist durchaus ein Aspekt, den wir nicht außer acht lassen sollten. Denn wenn wir ein "unnötiges" Kleidungsstück weniger kaufen, können wir das Geld in den Einkauf mit weniger Plastik investieren. Oder in den Kauf von Lebensmitteln, die aus der Region kommen bzw. wo das Tierwohl einfach besser geschützt ist. Denn auch das ist für mich ein Teil von nachhaltigerem Lebensstil. So kaufe ich meinen Käse auf einem Bio - Hof. Da kann ich mir die Ziegen und Kühe angucken und auch wenn ich sicher kein Experte für Tierhaltung bin, so sehe ich doch, dass die Haltung nichts mit den verstörenden Bildern von Massentierhaltung gemein hat. Ausweichen kann ich, wenn der Laden geschlossen hat, auf einen anderen Bauernhof in der Region (Da kann ich im Hofladen an sieben Tagen die Woche Käse kaufen - allerdings in Plastik wegen der Selbstbedienung. Aber auf jeden Fall regional und bei ordentlicher Tierhaltung.) und den Bioladen. 


Mehr Recycling von vorhandenen Dingen

Im September hatte ich hier auf dem Blog schon eine Post über Müllvermeidung und weniger Plastik. Dort hatte ich unter anderem meine selber gemachten Alternativen zu Wattepads gezeigt. Diese Pads aus alter Bettwäsche erfüllen seitdem ihren Zweck wunderbar. Auch wenn dies nur kleine Schritte sind, so ist es doch ein Weg in die richtige Richtung. Jetzt wünschte sich auch meine jüngste Tochter Wattepads. Beim letzten Aufräumen fand sich zufälligerweise ein altes Frottee - Tuch, das einst als Unterlage in der Wiege gelegen hat. Danach hatte das Tuch ein zweites Leben bei den Puppensachen. Jetzt hat es auch dort ausgedient und nun wurde diese Tuch von mir kurzerhand in Pads umgearbeitet. 

Dafür habe ich das Tuch einfach doppelt gelegt und mit einem Glas Kreise aufgemalt. Diese Kreise wurden dann ausgeschnitten und mittels einem Zickzackstich versäumt. Ich habe dafür die den Stoff nicht zusammengeheftet. Wer unsicher ist, ob die Stoffstücke verrutschen, kann die beiden vorgezeichneten Kreise natürlich auch mit einer Stecknadel fixieren.



Meine Nähmaschine lässt sich so einstellen, dass ich den Zickzackstich sowohl in der Länge als auch in der Breite variieren kann. Ich habe einen langen, dichten Stich gewählt. Damit lässt sich der Rand bestens versäumen, so dass diese kleinen Tücher viele Waschgänge überstehen. Meine Pads sind alle bei 60 Grad waschbar, so dass sie auch wirklich wieder sauber werden. 

Der Zeitaufwand für 14 Pads war überschaubar. In Summe habe ich 60 Minuten Zeit dafür investiert. Für mich eine gute Investition, die einen kleinen Beitrag zur Müllvermeidung leistet. Als Basismaterial kommen übrigens sämtliche gut waschbare, weiche Stoffe in Betracht. Falls ihr keine ausrangierte Bettwäsche oder Tücher aus Frottee habt, ist ein in die Jahre gekommenes Handtuch ebenso geeignet.

Diese wiederverwendbaren Pads sind übrigens auch eine nette Geschenkidee.Ich habe bereits einige verschenkt und sie sind bei den Beschenkten gut angekommen. Wer eine nachhaltige Idee für den nächsten Adventskalender sucht, mag vielleicht meine Idee übernehmen. Oder eine der folgenden, die ich hier auf meinem Blog noch vorstellen werde. Denn diese kleinen Helfer zum Abschminken ist nicht das einzige DIY - Projekt, dem ich mich in letzter Zeit gewidmet habe. Das meiste davon ist einfach herzustellen und auch für weniger geübte "Bastler" umzusetzen. Wie eben diese Tücher aus Frottee, die in der Herstellung recht einfach sind. 


Und jetzt bin ich gespannt: Wie ist das bei euch mit dem Umdenken? Habt ihr auch Ideen im Bezug auf Nachhaltigkeit, die ihr in den letzten Wochen und Monaten umgesetzt habt? Und wenn ja, was sind die Bereiche, wo ihr für euch das meiste Potential entdeckt: Mode, DIY Projekte, ein bewussterer Konsum Lebensmitteln.......? Ich bin gespannt auf eure Reaktionen.



Kommentare

  1. Liebe Andrea,
    die Statistik von 4x tragen stimmt bei mir definitiv nicht. Höchstens wenn es um Abendkleidung oder für besonderen Anlässen geht. Grundsätzlich mag ich es auch sehr mir morgens nicht allzu viel Gedanken zu machen und greife dann gerne zu Klassiker wie dunkelblauen Rolli und Jeans. Gerne peppe ich mein Outfits mit einem Schal auf. (Die ich auch schon ewig habe)
    Was die Pads betrifft, mega Idee. Ich habe leider keine Nähmaschine aber ich werde mir die gleich bei meiner Mama "bestellen" :-)
    LG Natascha

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    1. Wie schön, dass du die Pads bei deiner Mama „bestellen“ kannst. Und es freut mich sehr, dass ich dich inspirieren konnte.
      Das Meiste trage ich definitiv öfters als 4 Mal und das wird sicherlich bei den meisten Leuten so sein. Aber manches darf einfach zu selten an die Luft. Momentan bin ich dabei, das zu ändern. Was viel Spaß macht.
      Liebe Grüße

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  2. Ja bin da ganz bei dir, ein Umdenken ist auf jeden Fall sinnvoll. Feste Shampoos mag ich ebenfalls gerne und bei Kleidung verzichte ich fast gänzlich auf neue Stücke. Der Schrank ist gut bestückt, das reicht für viele Outfits.
    Die Fotos von dir auf der Couch sind sehr schön.

    Liebe Grüße :)

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    1. Inzwischen erlebe ich einiges an Bewegung und Umdenken. Ich hoffe, es hält an, denn es ein weiter wie bisher hätte wohl katastrophale Folgen. Und je öfters wir Dinge hinterfragen und uns bewusst machen, desto mehr wird sich verändern. Ich merke hier schon ganz viel und habe trotzdem noch viel Luft nach oben.
      Liebe Grüße

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  3. Um deine Frage gleich zu Anfang zu beantworten: tatsächlich in fast allen Bereichen. Trotzdem ist auch bei mir noch genug Luft nach oben. Eine DIY Idee habe ich noch, durch eine Arbeitskollegin. Die näht aus alten Herrenoberhemden Einkaufstaschen. Die sehen richtig Klasse aus und sind eine gute Verschenkidee. Abschminkpads aus alten Frotteeresten habe ich in einem speziellen Laden bei uns gekauft.
    Ich hab jetzt nachgezählt. Ich dachte, ich hätte 200 Kleidungsstücke, zumindest ca. Es sind aber 121 . Sommer und Winterkleidung. Aber ohne Unterwäsche, Schlafkleidung, Socken und Sportkleidung. Sonst aber alles. Ich hab z. B. genau 5 Winterpullis, 7 Jeans, 7 Blazer, und 2 nur 2 Röcke. Dafür 21 Blusen ( Kurzarm und Langarm zusammen) und insgesamt 8 Handtaschen. Ich habe tatsächlich nur noch wenige Teile, die ich selten oder gar nicht trage. Der Grund ist: sie passen nicht ( mehr) so gut ;-) oder sie sind aufwändig zu bügeln. Diese Teile, werde ich in diesem Jahr kritisch überprüfen und wenn sie weiterhin im Schrank bleiben, dann kommen sie weg.
    Ich empfehle zum Thema Wegwerfmode sehr gerne die Doku : "Fasst Fashion: Ersticken wir in Altkleidern" Gibt's auf YouTube oder in der Mediathek bei Arte oder den Dritten Programmen. Sehr interessant.
    Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag.
    Liebe Grüße, Claudia

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    1. Danke für den Tipp mit der Doku, werde ich mir auf jeden Fall ansehen. Und die Idee mit den Taschen aus Oberhemden finde ich sehr kreativ. Wenn mein Mann noch mal ein farbiges Hemd aussortiert, werde ich es vielleicht umarbeiten. Es klingt auf jeden Fall nach einer schönen Geschenkidee
      Ich habe auch noch viel Luft nach oben, was die Nachhaltigkeit angeht. Da bleibe ich auf jeden Fall dran, da kann ich noch viel verbessern.

      Teile, die sich umständlich bügeln lassen, sind hier für. Ich auch ein Problem. Werde ich auf jeden Fall bei Neukäufen berücksichtigen.

      Liebe Grüße

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  4. Meine Kleidung trage ich definitiv öfter als 4 mal. Haarseife verwende ich ebenfalls, aber nur hochwertige, wenn die Inhaltsstoffe stimmen. Ansonsten gibt es bei mir noch Luft nach oben. Immer eins nach dem anderen.
    Liebe Grüße Sabine

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    1. Ja, es ist nicht nur der Verzicht auf Plastik sondern auch die Inhaltsstoffe von festen Seifen sollten in unserem Fokus sein. Meine sind in einer Manufaktur hergestellt und mit sehr transparent dargestellten Inhaltsstoffen.
      Ich versuche, langfristig sämtliche Produkte mit Palmöl auszutauschen. Und noch vieles mehr. Schön, dass du auch dabei bist, immer mehr Dinge zu ändern.
      Liebe Grüße

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  5. Ich weiß sehr genau, was ich für Kleidung im Schrank habe. Und es ist definitiv nicht wenig. Aber wie Du habe ich sie lange. Und wenn sie passt und gut ist, dann darf sie beleiben. Der nächste Einsatz kann Jahre auf sich warten lassen. Aber plötzlich brauche ich eine knallrote Legging, lila Strumpfhosen oder ein tschiptschirellgrünes Shirt. Jetzt. Und tadaaa. Da ist es .
    BG Sunny

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  6. oh ja genau so ists klasse. Ich trage meine Sachen auch öfter. Es sei denn es sind Teile die ich nicht so gern mag. Die hab ich leider noch vereinzelt. Aber ich möchte sie noch nicht weggeben, denn manchmal hats echt nochmal gefunkt. Ansonsten trage ich vieles auch wirklich bis zum bitteren Ende. Ein wenig schwach werde ich, wenn es um T Shirts geht, denn die Baumwollshirts sind nach viel tragen dann eher noch Nachthemden. Da muss ich nachkaufen. Und wenn mein Lieblingslabel etwas tolles hat und dann noch reduziert. Aber fast ist das nicht. Immer noch verhältnismäßig teuer und die Kollektionen werden in Stückzahlen produziert und nicht auf Masse.
    Plastik ist schwierig bei uns ist noch viel unnötig eingepackt. Aber die Wasserflaschenersparnis bei uns ist immens durch den Wassersprudler.
    Ich bleib auch weiter dran Plastik einzusparen.
    Toll die Pads zum wiederverwenden.
    Liebe Grüße Tina

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  7. Ein schöner Post :-). Die meisten meiner Kleidungsstücke werden auch definitiv mehr als 4 Mal getragen, wobei es sicherlich große Unterschiede gibt. Während ein schönes Abendkleid vielleicht wirklich nur 4 mal oder noch weniger getragen wird, so trägt man seine Lieblingsteile doch sicherlich 20, 30, 50 mal oder wer weiß wie oft. Umdenken ist aber in jedem Fall sinnvoll :-).
    Liebe Grüße,
    Cindy ❤

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